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Fleckfieber
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Fleckfieber oder Flecktyphus, auch Typhus exanthemicus, Kriegspest, LĂ€usefieber, LĂ€usefleckfieber, Lazarettfieber oder Faulfieber, ist eine Infektion mit Bakterien der Gattung Rickettsien (Rickettsia prowazekii oder Rickettsia prowazeki), die durch LĂ€use, vor allem die Kleiderlaus, ĂŒbertragen wird. In Deutschland ist der Nachweis des Erregers, in Ăsterreich die Erkrankung meldepflichtig.
Die Bezeichnung Fleckfieber ist abgeleitet von dem dabei auftretenden charakteristischen Fieberverlauf und einem Symptom der Erkrankung, einem rotfleckigen Hautausschlag, der unter anderem Gesicht (âFleckfiebergesichtâ) und ExtremitĂ€ten befallen kann.
Neben dem klassischen epidemischen Fleckfieber und dem Mittelmeer-Fleckfieber (Erreger: Rickettsia conorii) gibt es durch weitere Rickettsien (etwa aus der Zecken-Fleckfieber-Gruppe) verursachte, ebenfalls âFleckfieberâ genannte Erkrankungen (Rickettsiosen), die durch Milben, Zecken oder Flöhe (Floh-Fleckfieber, Murine-Fleckfieber) ĂŒbertragen werden können.cite-ref-1[1]
Contents
âą Verlauf
âą Diagnostik
âą Behandlung
âą Prognose
âą Geschichte
âą Bis 1938
âą Meldepflicht
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Verwechslung mit Typhus
FrĂŒher wurde das Fleckfieber, genannt auch epidemisches Fleckfieber, wegen des dabei auftretenden Ausschlags auch als Typhus exanthemicus bezeichnet sowie als Typhus levissimus, Typhus ambulatorius, Typhus carcerum, Hungertyphus, Kriegstyphus und Typhus bellicus, da es sich unter schlechten hygienischen Bedingungen in Kriegszeiten mitunter epidemieartig ausbreitete und die Symptome von Typhus und Fleckfieber einander Ă€hneln. Das Fleckfieber ist aber nicht mit der (im deutschen Sprachgebrauch) als Typhus bezeichneten Krankheit gleichzusetzen, die durch Salmonellen verursacht wird. Ohne Wissen um den potentiellen Erreger, allein aufgrund der klinischen Symptomatik, plĂ€dierte William Jenner bereits 1849 fĂŒr die Unterscheidung von Fleckfieber, Typhus und RĂŒckfallfieber.cite-ref-2[2] Zuvor hatte man als âTyphusâcite-ref-3[3] auch das Fleckfieber bezeichnet, wie beispielsweise in Rudolf Virchows Bericht ĂŒber die Hungertyphus-Epidemie in Oberschlesien aus dem Jahr 1848 an die preuĂischen Medizinalbehörden.cite-ref-4[4]
Verlauf
Die direkte Infektion erfolgt ĂŒber lebende LĂ€use; aber auch getrocknete LĂ€usekadaver und LĂ€use-Exkremente sind noch mehrere Monate infektiös.cite-ref-7[7] Die Inkubationszeit betrĂ€gt 10â14 Tage. Dann kann es zu einem Prodromalstadium mit SchĂŒttelfrost, zunehmend hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Bewusstseinsstörungen (wenn das Gehirn mit betroffen ist) kommen. SpĂ€ter ist ein blau- bis (durch petechiale Einblutungen) rotfleckiger Hautausschlag typisch.
Charakteristisch beim Fieberverlauf ist ein zwei- bis dreitĂ€giger Temperaturanstieg (Stadium incrementi), gefolgt von einem etwa zehntĂ€gigen kontinuierlichen Fieber und anschlieĂender Entfieberung ĂŒber mehrere Tage.cite-ref-8[8]
Das Fleckfieber begĂŒnstigt weitere Infektionen durch andere Bakterien, sogenannte SekundĂ€rinfektionen. Dazu zĂ€hlen unter anderem:
âą HirnhautentzĂŒndung (Meningitis)
âą LungenentzĂŒndung (Pneumonie)
âą HerzmuskelentzĂŒndung (Myokarditis).
Seit den 1950er Jahren tritt die Krankheit noch vorwiegend in den Subtropen und Tropen auf. Eine eventuelle Zweitinfektion verlÀuft aufgrund der aktiven Immunisierung mit abgeschwÀchten Symptomen.
Diagnostik
Die Diagnose kann klinisch oder serologisch gestellt werden. Das Serum eines Patienten, der Antikörper gegen Rickettsien besitzt, kreuzreagiert mit dem Erreger Proteus OX19 (auch Proteus X-19cite-ref-9[9]) und flockt aus (Agglutination, Weil-Felix-Reaktion). Ludwik Fleck entwickelte einen Hauttest zur Diagnose des Fleckfiebers.cite-ref-10[10]
Behandlung
Bei Rickettsieninfektionen sind vor allem Tetracycline oder Chloramphenicol wirksam, Standardbehandlung ist Doxycyclin. Es stehen derzeit nur deutlich eingegrenzt wirksame Fleckfieberimpfstoffe zur VerfĂŒgung.
Beim Fleckfieber sollte die antibiotische Behandlung so frĂŒh wie möglich anfangen, dann zeigt sie gute Heilungschancen. Bereits ein bis zwei Tage nach Therapiebeginn kommt es zum Abfall des Fiebers.
Prognose
Das Fleckfieber kann unbehandelt in bis zu 40 Prozent der FÀlle tödlich enden. Wird es rechtzeitig therapiert, ist die Prognose gut: Normalerweise heilt das Fleckfieber nach einer antibiotischen Behandlung vollstÀndig und folgenlos ab.
Manchmal verbleiben die Fleckfieber-Erreger bis zu 30 Jahre im Körper. Normalerweise lösen sie in dieser Zeit keine neue Erkrankung aus, da sie vom körpereigenen Abwehrsystem in Schach gehalten werden. Kommt es dennoch zum Ausbruch von Symptomen, wird das als Brill-Zinsser-Krankheit bezeichnet. Sie verlĂ€uft deutlich kĂŒrzer und milder als das Fleckfieber.cite-ref-doi10-3238-arztebl-2009-0348-11-0[11] Es sind allerdings auch Fleckfieber-SpĂ€trezidive mit gravierenden Folgen bekannt.cite-ref-12[12]
Geschichte
Bis 1938
Das wohl schon im Altertum existente,cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] aber erst im 16. Jahrhundert zuverlĂ€ssig geschilderte Fleckfieber trat in Europa vor allem als âtypische Kriegs- und Elendsseucheâ auf.cite-ref-15[15] FĂŒr Napoleons Armee wurde das Fleckfieber wĂ€hrend des Russlandfeldzugs zu einem ernsthaften Problem. Die bittere WinterkĂ€lte zwang die Soldaten, ihre Kleidung durchgehend zu tragen, ohne sie wechseln oder sĂ€ubern zu können. AuĂerdem nutzten sie KleidungsstĂŒcke Gefallener, um sich notdĂŒrftig warm zu halten. Die mit Rickettsien infizierten KleiderlĂ€use konnten sich daher sehr gut vermehren und ausbreiten. Beim RĂŒckzug der im Juni 1812cite-ref-16[16] nach Russland gezogenen âGrande ArmĂ©eâ im Herbst 1813 war Mainz die erste Rast auf französischem Boden. Dort starben 15.000â17.000 Mann der französischen Besatzung und ebenso viele Zivilisten. Die Krankheit, welche damals wegen der dabei auftretenden neurologischen Symptome auch als âNervenfieberâcite-ref-17[17]cite-ref-18[18] bezeichnet wurde, blieb als Typhus de Mayence (nach dem französischen Namen fĂŒr Mainz) in der französischen Sprache erhalten.cite-ref-19[19] Im frĂ€nkischen Raum um das GroĂherzogtum WĂŒrzburg waren bis Ende Oktober 1814 14.000 KrankheitsfĂ€lle von Fleckfieber zu verzeichnen, wovon 2500 einen tödlichen Verlauf genommen hatten.cite-ref-20[20] Eine weitere Epidemie mit etwa zweieinhalb Millionen Todesopfern ereignete sich in Folge von Krieg und BĂŒrgerkriegcite-ref-21[21] zwischen 1918 und 1922 in Russland.cite-ref-22[22]
Dass LĂ€usebisse (LĂ€usestiche) die Erkrankung verursachen, erkannte Osip OsipoviÄ MoÄutkovsij (1845â1903), der Leiter der Infektionsabteilung am StĂ€dtischen Krankenhaus von Odessa.cite-ref-23[23] Im Jahr 1909 war Charles Jules Henri Nicolle der experimentelle Nachweis der Ăbertragung des Flecktyphus durch LĂ€use gelungen.cite-ref-24[24] Die Erstbeschreibung des Erregers erfolgte 1916 durch den am Institut fĂŒr Schiffs- und Tropenkrankheiten in Hamburg tĂ€tigen brasilianischen Mikrobiologen Henrique da Rocha Lima (1879â1956).cite-ref-25[25] Er wies die zuvor von dem amerikanischen Mikrobiologen Howard T. Ricketts und dem Hamburger Bakteriologen Stanislaus von Prowazek, die beide bei ihren Fleckfieberforschungen starben, in FleckfieberlĂ€usen gesehenen Organismen und deren Vermehrung im Darm der LĂ€use nach.cite-ref-26[26] Weitere Forschungen zum Fleckfieber folgten unter anderem am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt am Main.cite-ref-27[27]
Gleichfalls noch wĂ€hrend des Ersten Weltkriegs wurde der polnische Biologe Rudolf Weigl als Wissenschaftler in das SanitĂ€tswesen der österreichisch-ungarischen Armee einberufen, wo er bei der Erforschung des Fleckfiebers einen Fleckfieberimpfstoff fand. Nach Kriegsende als Professor fĂŒr Biologie an die Lemberger UniversitĂ€t berufen, fĂŒhrte er dort seine Forschungen und die darauf fuĂende Impfstoffproduktion fort.
Der Völkerbund setzte 1920 eine Fleckfieberkommission ein, die eine in Osteuropa ausgebrochene Fleckfieberepidemie abwehren sollte.cite-ref-28[28]
Zweiter Weltkrieg
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde das auch âFlecktyphusâ genannte Fleckfieber im deutsch besetzten Teil Polens, dem sogenannten Generalgouvernement, von den Nationalsozialisten zur Diffamierung der Juden benutzt. Juden wurden als LĂ€use bezeichnet, die die Krankheit ĂŒbertragen wĂŒrden, und der âjĂŒdische Parasitâ war ein antisemitisches Stereotyp. Wer einen Juden versteckt hielt, musste daher ebenso wie ein Jude, der das Ghetto verlieĂ, wegen der angeblich von ihnen ausgehenden Ansteckungsgefahr mit der Todesstrafe rechnen.cite-ref-29[29] 1941 brach eine Fleckfieber-Epidemie im Warschauer Ghetto aus und ebbte nach kurzer Zeit wieder ab.cite-ref-30[30]
Nach dem deutschen Einmarsch in die zuvor von der Sowjetunion okkupierten Teile Ostpolens und der ErschieĂung von 25 Lemberger UniversitĂ€tsprofessoren am 30. Juni 1941 erklĂ€rte sich Rudolf Weigl bereit, seine Impfstoffproduktion als Leiter des örtlichen Instituts fĂŒr Fleckfieber- und Virusforschung, eines Ablegers des Krakauer Instituts fĂŒr Fleckfieber- und Virusforschung des Oberkommandos des Heeres, fortzufĂŒhren. In den folgenden vier Jahren konnte er dabei geschĂ€tzt mehreren tausend Menschen als sogen. âLĂ€usefĂŒtterernâ (poln. âkarmiciele wszyâ) das Leben retten: Aufgabe dieser Angestellten Weigls war es, in kleine KĂ€fige gesperrte infizierte LĂ€use (aus denen anschlieĂend der Impfstoff gewonnen wurde) mit ihrem Blut zu fĂŒttern, wofĂŒr sie als âkriegswichtigeâ Mitarbeiter besondere Ausweispapiere erhielten, die sie vor den Ă€rgsten Repressalien schĂŒtzten und ihnen auĂerdem höhere Lebensmittelrationen sowie die Möglichkeit, sich relativ frei zu bewegen, zugestanden.
Im KZ Auschwitz geschah Ăhnliches, nur unfreiwillig: In seiner Position als Stabsarzt und stellvertretender Direktor des Instituts fĂŒr Fleckfieber- und Virusforschung des OKH in Krakau, zu diesem Zeitpunkt auĂerdem Verwaltungshauptstadt von Auschwitz, missbrauchte Heinrich MĂŒckter, der spĂ€tere Forschungs-Chef des Pharma-Unternehmens GrĂŒnenthal, einige der dortigen KZ-HĂ€ftlinge als Wirte fĂŒr mit Fleckfieber infizierte LĂ€use, aus denen er anschlieĂend den Weiglâschen Fleckfieberimpfstoff gewann. Nach Kriegsende konnte er sich seiner Verhaftung durch Flucht in die westlichen Besatzungszonen entziehen.cite-ref-31[31]
Parallel dazu wurden von NS-Ărzten, allen voran Erwin-Oskar Ding-Schuler, aber auch Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu möglichen Impfstoffen an HĂ€ftlingen u. a. im KZ Buchenwald durchgefĂŒhrt,cite-ref-32[32] wo an kĂŒnstlich herbeigefĂŒhrten Infektionen mehrere hundert Menschen starben.cite-ref-33[33] Ăhnliche Versuche fanden auch im KZ Natzweiler-Struthof, im Sicherungslager Schirmeck-Vorbruck und im KZ Bergen-Belsen statt.cite-ref-34[34]
In mehreren Konzentrationslagern kam es kurz vor der Befreiung zu Fleckfieber-Epidemien, so auch in Bergen-Belsen. Dort starben neueren Erkenntnissen zufolge die Geschwister Margot und Anne Frank im Februar 1945 an Fleckfieber.cite-ref-35[35]
Ausgehend von den Forschungen Rudolf Weigls gelang es zwei polnischen Ărzten, ĂŒber Jahre in zwei Orten Polens eine Fleckfieber-Epidemie vorzutĂ€uschen. Die beiden Ărzte StanisĆaw Matulewicz und Eugeniusz Ćazowski (1913â2006) waren Absolventen der UniversitĂ€t Warschau und kannten daher Weigls Arbeiten gut. Sie waren zum Zeitpunkt der Nazi-Invasion 1939 Allgemeinmediziner in den Orten RozwadĂłw und ZbydniĂłw nahe Stalowa Wola im heutigen SĂŒdostpolen. Durch Injektionen von Suspensionen mit dem Antigen OX-19 des Bakteriums Proteus mirabilis konnten sie falsch-positive Ergebnisse der Weil-Felix-Reaktion erzielen, die als Nachweismethode fĂŒr Fleckfieber galt. Trotz Kontrollen konnten sie so ĂŒber mehrere Jahre eine Epidemie vortĂ€uschen, so dass die Besatzer aus Angst vor einer Verbreitung eine Sperrzone einrichteten und die beiden Ărzte nach SchĂ€tzungen etwa 8000 Menschen retteten.cite-ref-36[36]cite-ref-37[37]
Meldepflicht
In Deutschland ist der direkte oder indirekte Nachweis des Erregers Rickettsia prowazekii namentlich meldepflichtig nach § 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), soweit der Nachweis auf eine akute Infektion hinweist. Die Meldepflicht betrifft in erster Linie die Leitungen von Laboren (§ 8 IfSG).
In Ăsterreich ist Rickettsiose durch R. prowazekii eine anzeigepflichtige Krankheit gemÀà § 1 Absatz 1 Ziffer 1 Epidemiegesetz 1950. Die Anzeigepflicht bezieht sich auf Verdachts-, Erkrankungs- und TodesfĂ€lle. Zur Anzeige verpflichtet sind unter anderen Ărzte und Labore (§ 3 Epidemiegesetz).
Siehe auch
Literatur
âą Olga Brecht: Fleckfieberforschung im Ersten Weltkrieg im Spiegel der Deutschen und der MĂŒnchener medizinischen Wochenschrift, Dissertation Institut fĂŒr Geschichte der Medizin UniversitĂ€t Heidelberg, Betreuer Wolfgang U. Eckart, UB Heidelberg 2008, Inhaltsverzeichnis
âą Gerhard Dobler, Roman Wölfel: Fleckfieber und andere Rickettsiosen: Alte und neu auftretende Infektionen in Deutschland. In: Dtsch Arztebl Int. Nr. 106(20), 2009, S. 348â354 (aerzteblatt.de).
âą Karl Wurm, A. M. Walter: Infektionskrankheiten. In: Ludwig Heilmeyer (Hrsg.): Lehrbuch der Inneren Medizin. Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 9â223, hier: S. 154â158 (Fleckfieber).
Weblinks
Commons
: Fleckfieber
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Fleckfieber
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Fleckfieber â Informationen des Robert Koch-Instituts
⹠H. Eyer: Rudolf Weigl und die Àtiologische FleckfieberbekÀmpfung.
âą Thomas Werther: Fleckfieberforschung im Deutschen Reich 1914â1945. (PDF; 1,1 MB) Dissertation. Wiesbaden 2004
Einzelnachweise
cite-note-11. â Gerhard Dobler, Roman Wölfel: Fleckfieber und andere Rickettsiosen: Alte und neu auftretende Infektionen in Deutschland. In: Dtsch Arztebl Int. Nr. 106(20), 2009, S. 348â354 (aerzteblatt.de).
cite-note-22. â William Jenner: On the Identity or Non-identity of the specific cause of Typhoid, Typhus, and Relapsing Fever. In: Med Chir Trans., 1850, 33, S. 23â42.1 PMC 2104228 (freier Volltext).
cite-note-33. â Joh. Claudius Renard: Ein Beitrag zur Geschichte von dem ansteckenden Typhus der Jahre 1813 und 1814. In: Hufelands Journal 6, 1815, S. 3â46.
cite-note-44. â Rudolf Virchow: Mittheilungen ĂŒber die in Oberschlesien herrschende Typhus-Epidemie. G. Reimer, Berlin 1848 (digitale-sammlungen.de).
cite-note-55. â Typhus: MedlinePlus Medical Encyclopedia. Abgerufen am 12. September 2011.
cite-note-66. â Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, Englische version.
cite-note-77. â John D. C. Bennett, Lydia Tyszczuk: Deception by immunisation, revisited British Medical Journal 1990, Band 301, Ausgabe vom 22.â29. Dezember 1990, Seiten 1471â1472.
cite-note-88. â Karl Wurm, A. M. Walter: Infektionskrankheiten. In: Ludwig Heilmeyer (Hrsg.): Lehrbuch der Inneren Medizin. 1961, S. 156.
cite-note-99. â Ludwik Fleck: Versuche ĂŒber eine lokale Hautreaktion mit Proteus X-19 Extrakten (Die Exanthinreaktion). In: Zeitschrift fĂŒr ImmunitĂ€tsforschung und experimentelle Therapie. Band 72, 1931, S. 282â300.
cite-note-1010. â Ludwik Fleck, I. Hescheles: Ăber eine Fleckfieber-Hautreaktion (die Exanthinreaktion) und ihre Ăhnlichkeit mit dem Dicktest. In: Klinische Wochenschrift. Band 10, 1931, S. 1075 f.
cite-note-doi10-3238-arztebl-2009-0348-1111. â Gerhard Dobler, Roman Wölfel: Typhus and Other Rickettsioses. In: Deutsches Aerzteblatt Online. 2009, doi:10.3238/arztebl.2009.0348.
cite-note-1212. â Werner Mohr: Zur Frage der SpĂ€trezidive bei Rickettsiosen. In: Mitteilungen der Ăsterreichischen Ges. fĂŒr Tropenmedizin und Parasitologie. Band 7, 1985, S. 41â46, (PDF)
cite-note-1313. â Vgl. auch Georg Sticker: Hippokrates: Der Volkskrankheiten erstes und drittes Buch (um das Jahr 434â430 v. Chr.). Aus dem Griechischen ĂŒbersetzt, eingeleitet und erlĂ€utert. Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1923 (= Klassiker der Medizin. Band 29); unverĂ€nderter Nachdruck: Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik, Leipzig 1968, S. 91 f., Anm. 4 (zum Brennfieber und zum RĂŒckfallfieber) und 104â106 (zum Fleckfieber) sowie S. 109, Anm. 13, und S. 118, Anm. 22.
cite-note-1414. â Hermann Frölich, MilitĂ€rmedicin; kurze Darstellung des gesamten MilitĂ€r-SanitĂ€tswesens, S. 422ffhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3DiidUAAAAQAAJ~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPA442~doppelseitig%3D~LT%3DS.%20422ff~PUR%3D
cite-note-1515. â Karl Wurm, A. M. Walter: Infektionskrankheiten. 1961, S. 154 f.
cite-note-1616. â Manfred Vasold: Die Fleckfieberepidemie von 1813/14 im mainfrĂ€nkischen Raum. In: WĂŒrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 23, 2004, S. 217â232, hier: 217.
cite-note-1717. â Manfred Vasold: Die Fleckfieberepidemie von 1813/14 im mainfrĂ€nkischen Raum. In: WĂŒrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 23, 2004, S. 217â232, hier: S. 218â224.
cite-note-1818. â Wilhelm Christoph Hufeland: Erster Bericht ĂŒber das epidemische und ansteckende Nervenfieber und dessen Behandlung im Kg. CharitĂ©krankenhaus zu Berlin. In: Hufelands Journal 1, 1813, S. 1â40.
cite-note-1919. â Alfred Hartmann: Fleckfieberepidemie in Mainz und Umgebung in den Jahren 1813/14, genannt âTyphus de Mayenceâ. Dissertation. Hygiene Institut der Stadt und UniversitĂ€t Frankfurt, Frankfurt am Main 1949.
cite-note-2020. â Anton Chroust: Geschichte des GroĂherzogtums WĂŒrzburg (1806â1814). Die Ă€uĂere Politik des GroĂherzogtums WĂŒrzburg. WĂŒrzburg 1932, S. 442.
cite-note-2121. â Manfred Vasold: Die Fleckfieberepidemie von 1813/14 im mainfrĂ€nkischen Raum. In: WĂŒrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 23, 2004, S. 217â232, hier: S. 230.
cite-note-2222. â P. MĂŒhlens: Die russische Hunger- und Seuchenkatastrophe in den Jahren 1921â22. In: Zeitschrift fĂŒr Hygiene und Infektionskrankheiten, 99, 1923, S. 1â45.
cite-note-2323. â Joachim Stahnke: Ludwik Teichmann (1823â1895). Anatom in Krakau. In: WĂŒrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 2, 1984, S. 205â267, hier: S. 216.
cite-note-2424. â Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Ăbersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 61.
cite-note-2525. â Horst Kremling: Historische Betrachtungen zur prĂ€ventiven Heilkunde. In: WĂŒrzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 24, 2005, S. 222â260, hier S. 231.
cite-note-2626. â Karl Wurm, A. M. Walter: Infektionskrankheiten. 1961, S. 155.
cite-note-2727. â Richard Otto: Zur Bakteriologie des Fleckfiebers. In: Wilhelm Kolle zum 60. Geburtstage. Arbeiten aus dem Staatsinstitut fĂŒr experimentelle Therapie und dem Georg Speyer Hause zu Frankfurt a. M., begrĂŒndet von Paul Ehrlich. Heft 21, Jena 1928, S. 123â132.
cite-note-2828. â Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Ăbersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 67.
cite-note-2929. â Jacek Andrzej MĆynarczyk 1968-: Cena poĆwiÄcenia: zbrodnie na Polakach za pomoc udzielanÄ
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